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Altersvorsorge28. Juli 2026· 6 Min. Lesezeit

Reform der geförderten Altersvorsorge: die neuen Spielregeln

Höhere Förderquoten, flexiblere Auszahlungsmodelle und neue Anlagegrenzen verändern die Rechnung für private Vorsorgeverträge — Bestandsverträge sollten neu bewertet werden.

Die Reform der geförderten Altersvorsorge verschiebt die Attraktivität zwischen Schicht 1, 2 und 3 spürbar. Verträge, die vor Jahren sinnvoll waren, können heute die schlechtere Wahl sein — vor allem bei hoher Kostenquote und geringer Aktienquote.

Wichtig: Kündigen ist selten die richtige Antwort. Häufig sind Beitragsfreistellung, Anbieterwechsel oder eine Anpassung der Anlagestrategie innerhalb des bestehenden Vertrags die wirtschaftlich bessere Lösung.

Wir rechnen Bestandsverträge gegen die neuen Regeln durch und zeigen die Nettorendite nach Kosten, Förderung und späterer Besteuerung — nicht nur die Bruttoillustration des Anbieters.

Was Sie jetzt tun sollten

  • Bestandsverträge auf Kostenquote und Aktienquote prüfen
  • Beitragsfreistellung vor Kündigung prüfen
  • Förderung und spätere Besteuerung gemeinsam betrachten
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